Beobachtungsstellen

Diese dienen der Öffentlichkeit zum Kennenlernen des Lebens von Hirschen, Rehen u. ä. in freier Natur.

 

 

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pozorovací srub
  

Die einfachen Blockhüttenbauten bieten auch weniger bewanderten Besuchern Gelegenheit zur Wildtierbeobachtung - mit fachmännischer Begleitung und Kommentierung.


Beobachtungsstellen finden sich an drei Standorten: Borová Lada - Zahrádky, Srní - Beranky und Jelení Vrchy - U Herciána.


 

 mapka pozorovaci mista s nazvy

 

Wo kann man sich für einen Besuch der Warten anmelden?

Mit Hilfe des Reservierungssystems an den einzelnen Standorten.

Das Programm kostet pro Person 20,- Kč; es ist kostenfrei für Kinder bis 150 cm.

Beobachtungsstellen:  Buchung möglich bei: Termine:Treffpunkt:

Borová Lada
Zahrádky

ÚP Borová Lada ((Arbeitsamt)

tel.: (+420) 388 434 125,
borlada@npsumava.cz

 

ab 2.2.2016
Dienstag, Donnerstag
Treff um 14:30

 

Fischzuchtstätte Borová Lada

Srní
Beranky

IZ Rokyta

tel.: (+420) 376 599 009 (9 - 16 Uhr)
jiri.kec@npsumava.cz

 

1.12. - 31.3.
Dienstag, Donnerstag, Samstag
(Feiertage ausgenommen)
12.00 - 15.30

 

 

Parkplatz des Hotels Vydra

Jelení Vrchy
U Herciána

IZ Stožec

tel.: (+420) 388 335 014,
isstozec@npsumava.cz

Die Warte ist geöffnet ab dem 20.2.2016 (bei günstigen Witterungsbedingungen)

Kreuzung in Nová Pec,
Restaurant Oáza
 

 

Die Beobachtung der Wildtiere ist Grundlage für weiterführende ökologische Bildung zum Thema Gesetzmäßigkeiten der Natur.

Organisiert ist die Beobachtung von der Verwaltung des Nationalparks Šumava, die professionelle Führung mit festem Plan gewährleistet.

Im Winter erfolgt die Beobachtung nach einem anderen Plan, sodass es zu keiner ungewollten Störung des Wildes in dieser durch die Klimaumstände für sie besonders strapaziösen Zeit kommt.

 


Treffpunkte mit den Besucherführern der Nationalparkverwaltung

Označení místa srazu
 
Místo srazu mapka Borová Lada - rybí líheň malá
 Bezeichnungen Ortsbezeichnung Nová Pec - vergrößerte Ansicht Borová Lada - Fischzuchtstätte - Mapy.cz

Lernen Sie das Leben von Hirschen, Rehen und weiteren Tieren in freier Wildbahn kennen mit den Aktivitätsangeboten der Verwaltung des Nationalparks Šumava in Borová Lada, Srní und Jelení Vrchy.

Was gibt es zu sehen?

Im Winter Wildtiere, die in ihrem natürlichen Weidenzyklus zur Verfügung dargereichte Nahrung holen. Eine Beobachtung setzt voraus, dass sich die freilebenden Tiere beobachten lassen wollen.

Aus jedem der Objekte ist es in begrenztem Maße auch möglich zu fotografieren. Welche Richtlinien sind bei einer Beobachtung zu beachten?

  • Während der gesamten Zeit ist sich so still und ruhig wie möglich zu verhalten - nach Anweisung des Führers.
  • Die Exkursion dauert ca. zwei Stunden; währenddessen ist es nicht möglich, sich aus der Beobachtungsstätte zu entfernen.
  • Bei einer Beobachtung im Winter ist sich warm zu kleiden, mitsamt Winterschuhen.
  • Das Objekt (die Aussichtsblockhütte) ist temperiert mit einer geräuscharmen Gasheizung.

 

Die Verwaltung des Nationalparks Šumava wünscht Ihnen wunderbare Eindrücke bei der Beobachtung der wildlebenden Tiere, die Sie in freier Natur sonst nur im Ausnahmefall erblicken können.

 

  • Der Beginn der winterlichen Beobachtungen ist abhängig von der Dicke der Schneedecke, wovon abhängt, wann die Tiere ihre Überwinterungsgehege aufsuchen.
  • Die Beobachtungen im Winter folgen einem anderen Plan, sodass es zu keiner ungewollten Störung des Wildes in dieser durch die Klimaumstände für sie besonders strapaziösen Zeit kommt.
  • Die Maximalkapazität einer Aussichtswarte beträgt 30 Personen.
  • Der Gang vom Treff- und Ausgangspunkt hin zur Beobachtungsstelle erfolgt in der Gruppe unter der Führung eines Mitarbeiters der Verwaltung des Nationalparks Šumava und der Lehrpfade im Landschaftsschutzpark Šumava (CHKOŠ)

 

Die Beobachtungsstellen in Borová Lada, Jelení Vrchy und Srní sind innerhalb oder in nächster Nähe der Überwinterungsgehege und sind für die Beobachtung von Wild im Rahmen ihres natürlichen Weidenyzklus bestimmt. Der Beginn der Winter-Beobachtungszeit hängt vom Vorhandensein einer ausreichend dicken Schneedecke ab, welche die natürliche Aufnahme von frei verfügbarer Nahrung einschränkt.

 
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